NATURION Vegetarisches BioHotel in Hinterzarten im Schwarzwald
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Die Arthrose-Gesundheitskur im Vegetarischen BioHotel NATURION® in Hinterzarten

Die 6-Tage-Arthrose-Kur

Linderung von Arthrose durch richtige Ernährung.

Die Arthrose-Gesundheitskur umfasst:

6 Übernachtungen inkl. „basenstarker“ Ernährung nach den Empfehlungen von Buchautorin Rosemarie Muth.

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Arthrose Kochbücher

„Arthrose heilen mit basischer Ernährung“
Rosemarie Muth
Genussvoll essen und beweglicher bleiben...

Arthrose heilen mit basischer Ernährung
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„Arthrose, das basenstarke Naturion-Kochbuch“
Rosemarie Muth
74 Rezepte für ein unbeschwertes Leben.
Ideal für Alle, die ihre Arthrosebeschwerden lindern möchten...

Arthrose, das basenstarke Naturion-Kochbuch
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Vegetarisch basische NATURION-Küche

Die vegetarische Naturion®-Küche

Einen Schwerpunkt unserer Küchenphilosophie haben wir mit Bedacht Basenstarke Ernährung (nicht mit veganer Ernährung gleichzusetzen) genannt. Eine hohe Basenzufuhr soll es sein, die bei der Umstellung auf basische Nahrung im empfohlenen Verhältnis von 80% basisch zu 20% sauer quasi die Hauptrolle spielt. Und dieses optimale Mengenverhältnis von basen- zu säurebildenden Nahrungsmitteln gilt es stets von Anfang an zu erreichen.

Tiereiweißfreie VollwertKost (GAT)

Der Tag einer eigens dafür eingerichteten Sechstagekur von Sonntag bis Samstag beginnt mit einem reichlichen Obstteller, gefolgt von einem basenstarken Müsli und Basentee. Das Müsli wird stets so serviert, dass es zur Mittagszeit gegessen oder auch zu Tagesunternehmungen mitgenommen werden kann.

Um 18 Uhr, am frühen Abend, folgt dann das basische Mehrgang-Vital-Menü. Alles in der Säure-Basen-Balance, auch im Sinne der GAT, der Ganzheitlichen Arthrose-Therapie. Schon lange Zeit wissen wir, dass die in Obst und Gemüse enthaltenen Aktivstoffe vor vielen Stoffwechselerkrankungen schützen. Die Küche im Naturion® ist darauf eingestellt.

Gesunde Basische Ernährung

Basische Ernährung, Basentheorie, Säure-Basen-Haushalt, all das dies hört sich nach allem Möglichen an, nur nicht nach einer schmackhaften Ernährung. Dass man sich gesund bzw. gesünder ernähren sollte, hat man schon des Öfteren gehört und sich dann schließlich auch vorgenommen, etwas dafür zu tun. Doch dann tauchen zahlreiche Fragezeichen auf. Was soll ich essen? Vielleicht weniger Fett oder Kohlenhydrate, mehr Gemüse, viel Obst? Wo soll ich anfangen? Wie weitermachen? Was ist unbedenklich? Was kann ich dann noch essen? Und vor allem: Warum sollte ich das eine essen und das andere besser weglassen?

Überprüfen Sie doch einmal Ihre tägliche Nahrung auf ihre Säure und Basen bildende Wirkung. Diese Lebensmittel - also ein ausgeglichenes Verhältnis von Säuren und Basen in unserer Nahrung und unseren täglichen Essgewohnheiten - sind der Schlüssel zu unserer Gesundheit.
Doch welche Nahrungsmittel sind Basen bildend? Mit wenigen Ausnahmen werden fast alle frischen und reifen Gemüse- und Obstsorten, die sehr viel Kalium, Magnesium und deren Salze enthalten, von unserem Stoffwechsel basisch verwertet.

Schauen Sie doch einmal ihre Lebensmittelvorräte durch: Fleisch, Wurst, Fisch, Käse, Brot, Fertigprodukte, alkoholische Getränke, Bohnenkaffee etc. Alle diese Lebensmittel sind Säurebildner. Und wir ernähren uns vielleicht trotz allem vorwiegend davon. Selbst wenn wir diese Lebensmittel in Bio-Qualität zu uns nehmen, ändert das nichts daran, dass sie unseren Körper übersäuern. Was auf Dauer zur Folge hat, dass wir uns nicht mehr so leistungsstark fühlen und möglicherweise von sogenannten Zivilisationskrankheiten geplagt werden, wie Arthrose, Rheuma, chronischen Gelenkschmerzen oder Hauterkrankungen. Sie alle sind Folgeerscheinungen der durch unsere Ernährungsgewohnheiten ausgelösten Übersäuerung.
Diese Erkenntnisse sind jedoch nicht neu. Das Wissen, dass wir uns bemühen sollten, uns vorwiegend basisch zu ernähren, ist schon über 100 Jahre alt. Es wurde von dem schwedischen Biochemiker und Ernährungsforscher Carl Gustav Ragnar Berg (1873–1956) anhand einer Lebensmitteltabelle bereits 1913 zusammengestellt. Er hat schon damals dazu geraten, mehr basische als saure Nahrung zu sich zu nehmen, und zwar im Verhältnis von 80 Prozent basisch zu 20 Prozent sauer. Ragnar Berg ging von der Feststellung aus, dass unser Körper die aufgenommene Nahrung nur dann voll verwerten kann, wenn wir mehr Basen als Säuren aufnehmen. Auf dieser Grundlage beruht unser heutiges Wissen.

Basisch essen macht gesund

Ich empfehle Ihnen, mindestens eine oder zwei Wochen lang eine strenge basische Ernährung einzuhalten. Das gibt Ihrem Organismus den entscheidenden Impuls, gesund zu werden. Chronische Erkrankungen, wie etwa Arthrose, sind meist auf eine Übersäuerung des Bindegewebes zurückzuführen, und genau dagegen wirkt eine basische Ernährung wie ein regelrechter Puffer.

Stellen Sie sich einmal den Strom an Säurebildern vor, der Ihren Körper überschwemmt, wenn Sie sich jahrelang überwiegend sauer ernährt haben. Ihr Körper war ständig damit beschäftigt, die überschüssigen Säuren immer wieder im Bindegewebe oder in den Gelenken zwischenzulagern, was dann möglicherweise schließlich zu Fibromyalgie oder zu Arthrose geführt hat. Anfänglich ist der Körper damit noch fertig geworden, solange er sich die Gegenmittel aus seinen Basendepots, wie das basische Kalzium aus den Knochen, holen konnte.

Basische Ernährung ist abwechslungsreich und ausgewogen

Der größte Anteil an Basen, die wir mit unserer täglichen Nahrung zu uns nehmen, kann und sollte durch eine gezielte Ernährungsweise erfolgen. Doch wie wollen wir das erreichen? Genau diese Frage war für mich der Anreiz dafür, die in diesem Buch zusammengetragenen Rezepte und Tipps niederzuschreiben. Alle meine Rezepte sind, was die Menge der Zutaten betrifft, auf zwei Personen ausgelegt. Und zu den meisten der verarbeiteten Zutaten finden Sie unter „Basen und Säure bildende Lebensmittel im Überblick“ (siehe Seite 112f.) Angaben über deren Basen oder Säure bildende Wirkung.

Mit der berühmten Frage: „Was kochen wir denn heute?“, stehen wir nicht nur vor der Aufgabe, aus dem täglichen Marktangebot etwas Schmackhaftes zu zaubern, sondern mit einer basenstarken Ernährung wieder zu gesunden Essgewohnheiten und einer ebenso gesunden Lebensweise zurückzufinden. Es ist jeden Tag ein Erlebnis, zu sehen, welche Köstlichkeiten wir auf den Tisch bringen können und vor allen Dingen, wie abwechslungsreich unser Speiseplan mit basischer Ernährung sein kann und tatsächlich auch ist.

Es ist außerdem vorteilhaft, eine Ernährungsumstellung eigenständig oder unter Anleitung mit einer „basenstarken Woche“ zu beginnen. So wird der Stoffwechsel entlastet und der Körper ist auf eine Ernährung nach der GAT Ganzheitlichen Arthrose-Therapie® besser vorbereitet.

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